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29.02.2016

Selbsttest

Bauchschmerzen? Dieser Selbsttest zeigt, ob eine Unverträglichkeit vorliegt

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Der Bauchschmerzen-Selbsttest: Habe ich eine Unverträglichkeit? 

Bauchschmerzen und -krämpfe, Durchfall oder Kopfschmerzen – hinter diesen diffusen Beschwerden können Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine Mal-absorption stecken. Bei ständigen Bauchschmerzen hilft ein Selbsttest. Er kann erste Hinweise auf eine Unverträglichkeiten geben. Es gibt unterschiedliche Inhaltsstoffe, die von vielen Personen nicht vertragen werden. Einige reagieren auf Fruchtzucker in Obst und Gemüse. Wieder andere vertragen Milchzucker in Milch und Milchprodukten nicht gut. Auch Histamin  (z. B. in Parmesan oder Wein), sowie Gluten (das Klebereiweiß in manchen Getreideprodukten) sind oft Ursache. Oder aber einzelne Lebensmittel wie Erdnüsse oder Kohl. Doch Beschwerden sind in Stärke und Auftreten individuell ganz unterschiedlich. Deshalb dauert es oft lange, bis es zu einer Diagnose kommt. Du hast auch das Gefühl, bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen? Bei häufigen Bauchschmerzen kann unser Selbsttest helfen:  

  1. Ich habe nach dem Essen häufig Bauchkrämpfe.
  2. Wenn ich nüchtern bin, geht es mir deutlich besser.
  3. Auf bestimmte Nahrung reagiere ich mit Durchfall.
  4. Manchmal folgen auf Mahlzeiten Blähungen und Völlegefühl. 
  5. An manchen Tagen habe ich gar keinen Appetit.
  6. Ich habe festgestellt, dass Beschwerden besonders nach dem Verzehr eines dieser Lebensmittel auftreten: Milchprodukte, Obst, Teigwaren.
  7. Kopfschmerzen oder Migräne beobachte ich bei mir immer mal wieder im Zusammenhang mit Essen.

Ergebnis des Bauchschmerzen-Selbsttests: 
Solltest Du mehr als dreimal mit „ja“ geantwortet haben, kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegen – ein Arztbesuch ist in diesem Fall ratsam. Denn bei häufigen Bauchschmerzen genügt der Selbsttest allein nicht für eine sichere Diagnose.