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Reizdarmsyndrom – was tun, wenn der Bauch gereizt ist?

Dein Bauch. Dein Leben. Was aber, wenn dein Bauch den Takt deines Lebens bestimmt? Wenn er dir mit Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall oder Verstopfung regelmäßig einen Strich durch die geplanten Aktivitäten macht? Wer immer wieder unter solchen Symptomen leidet, weiß, das kann ganz schön belastend für Körper und Seele sein. Denn dahinter kann sich eine chronische Krankheit verstecken: das Reizdarmsyndrom (RDS). Und dieses ist so individuell wie du selbst! Allerdings ist der Weg bis zur Diagnose Reizdarm oft lang und frustrierend – denn er erfolgt über ein Ausschlussprinzip anderer Erkrankungen. Die Auslöser sind vielfältig, die Symptome belastend, oft haben Betroffene einen wahren Ärztemarathon hinter sich, bis Klarheit herrscht. Wenn folgende Kriterien erfüllt sind, kann man von Reizdarmsyndrom betroffen sein.

  • Chronische, also länger als drei Monate anhaltende und auf den Darm bezogene Beschwerden wie Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähungen im Zusammenspiel mit Problemen beim Toilettengang (Durchfall oder Verstopfung).

  • Beeinträchtigung der Lebensqualität.

  • Es liegen keine anderen organischen Ursachen wie etwa Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen vor.

Die gute Nachricht: Damit bist du nicht allein! Der Reizdarm ist eine der häufigsten Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Rund 12 Prozent aller Erwachsenen, also über acht Millionen Menschen in Deutschland, leiden am Reizdarmsyndrom.1

reizdarmsyndrom

So individuell wie du bist, so individuell können die Symptome des Reizdarms in ihrer Stärke oder im Zusammenspiel ausfallen. Zu den anhaltenden oder häufig auftretenden Symptomen zählen allerdings Blähungen, starke Bauchschmerzen und -krämpfe. Gehen diese mit Stuhldrang, Völlegefühl, Durchfällen oder Verstopfung einher, stehen alle Zeichen auf Reizdarmsyndrom – zumindest dann, wenn keine andere organische Ursache vorliegt.2 Die Symptome können schleichend beginnen und dann stärker werden, plötzlich, z. B. nach einer Antibiotikagabe beginnen, langfristig auftreten oder sich auch mal tageweise gar nicht bemerkbar machen. Unter Stress sind die Symptome bei vielen Betroffenen allerdings ausgeprägter als in ruhigen Lebensphasen oder im Urlaub. Man unterscheidet fünf verschiedene Reizdarm-Typen – je nachdem, welches der Symptome im Vordergrund steht. Findest auch du dich darin wieder?

reizdarmsyndrom
  • Durchfall-Typ
  • Verstopfungs-Typ
  • Schmerz-Typ
  • Bläh-Typ
  • Gemischter-Typ

Der Reizdarm ist aber nicht nur körperlich belastend, sondern auch eine seelische Herausforderung. Denn die Beschwerden schränken im Alltag ein, kommen meist dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann und vielleicht wird man vom Umfeld noch nicht einmal ernst genommen. Das frustriert – und lässt die Lebensqualität rapide sinken!

reizdarmsyndrom

Sicher hast du dich auch schon gefragt: warum ich? Doch weshalb der Bauch von Reizdarm-Patienten verrücktspielt, ist im Detail leider noch nicht geklärt.

Als Auslöser werden insbesondere diskutiert:

  • Chronischer Stress,
  • eine unausgewogene Ernährung,
  • eine veränderte Darmflora, z. B. nach Antibiotika,
  • sowie genetische Vorbelastungen, also Vererbung.

Dass Stress auf den Magen schlagen kann, weiß sicher jeder, der sich sprichwörtlich „vor Angst schon einmal fast in die Hose gemacht“ oder eine schlechte Nachricht „erst einmal verdauen musste“. Das liegt an der Darm-Hirn-Achse, dem direkten Draht zwischen Gehirn und Bauch, die ständig im Austausch sind. Bei Stress ist demnach auch der Darm alarmiert. Bei Reizdarm-Patienten führt Stress – sei es zum Beispiel im Job oder als junge Mutter –oft zu einer Verschlechterung der Symptome.3 Auch bestimmte Lebensmittel, die man nicht verträgt, können die Beschwerden verschlimmern. Hilfreich zeigte sich in Untersuchungen die Low-FODMAP-Diät– welche stark blähende Lebensmittel wie kurzkettige Kohlenhydrate, meidet. Fest steht aber: Das Reizdarmsyndrom ist eine chronische Erkrankung. Deshalb gibt es auch keinen Grund für ein schlechtes Gewissen, ob man seinem Bauch vielleicht selbst zu viel zugemutet hat.

Du hast schon alles mögliche ausprobiert – doch nichts hat geholfen? So fühlen sich viele Betroffene mit Reizdarm. Kein Wunder, denn der Weg bis zur Diagnose ist oft lang und die Symptome unberechenbar. Wie es überhaupt zum Reizdarm kommt, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Darum kann ein ganzheitlicher Behandlungsansatz der Schlüssel sein – also die Kombination verschiedener Maßnahmen. Das bedeutet: Stressabbau, eine gesunde Ernährung und das Beobachten deiner persönlichen Trigger sind genauso wichtig wie psychologische Unterstützung sowie die medikamentöse Therapie der Symptome.

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