Regelschmerzen während der Periode

Regelschmerzen sind krampfartige, ziehende oder gar kolikartige Bauchschmerzen und können bis in den Rücken oder die Oberschenkel ausstrahlen. Jede zweite Frau leidet während der Menstruation (Periode) und auch schon in den Tagen vor Einsetzen der Blutung an mehr oder minder starken Regelschmerzen.
 

Begleitet werden Regelschmerzen häufig von körperlichen Symptomen wie Schmerzempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Verdauungsbeschwerden und dem Gefühl der Aufgeblähtheit. Auch Verhaltensänderungen wie Müdigkeit, Heißhunger auf Süßes, Konzentrations- oder Schlafstörungen sowie emotionale Symptome wie Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen treten während der Periode häufig auf.
 

Ausgelöst wird der Regelschmerz durch eine Überproduktion des körpereigenen Schmerzbotenstoffs Prostaglandin in der glatten Uterusmuskulatur. Das sind hormonähnliche Stoffe, die verschiedene Regulationsmechanismen des Körpers auslösen oder in sie eingreifen.
Regelschmerzen sind in den ersten Tagen der Periode am stärksten. Bei vielen Frauen treten sie oft schon einige Tage vor Einsetzen der Blutung auf. Mediziner sprechen dann von einem prämenstruellen Syndrom (PMS).
 

Leichte Regelschmerzen vor und während der Periode sind normal, sorgen aber mit den begleitenden Symptomen dafür, dass frau sich an solchen Tagen am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und von allem fernhalten würde. Die Frage stellt sich:
"Was tun bei Regelschmerzen?". Es gibt zum Glück verschiedene Möglichkeiten auch die "roten" Tage das Monats angenehmer zu gestalten.

 

 
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