Blähungen: Ursachen gibt es viele

Blähungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Oft finden sie sich in unserer Ernährung und unseren Essgewohnheiten. Aber auch Stress und Bewegungsmangel sowie Enzymmangel sind häufige Ursachen. Blähungen stellen aber auch ein Symptom des Reizdarmsyndroms dar.

Ursache Nr. 1 für Blähungen: Ernährung, Essgewohnheiten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen, all dies braucht unser Körper, damit es ihm gut geht und wir uns wohl fühlen. Schwierig ist es nur, unserem Körper diese Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zur Verfügung zu stellen.

Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die sehr gesund sind. Wir nehmen sie durch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, getrocknete Früchte, Müsli und vieles mehr zu uns. Sind zu wenige Ballaststoffe in unserem Körper, kann dies zu Verstopfung führen. Zu viele Ballaststoffe fördern Blähungen. 

Blähungen entstehen häufig auch durch Genuss von üppigen, fettreichen Speisen oder kohlensäurehaltigen Getränken. Auch zu hastiges Essen kann Blähungen auslösen.

Nahrungsmittelintoleranz wie beispielsweise Laktoseunverträglichkeit kann ein weiterer Auslöser für Blähungen sein. Bei der Laktoseintoleranz kann der Milchzucker (Laktose) von der Darmschleimhaut nicht aufgenommen werden und lagert sich daher im Dickdarm ab. Er fängt an zu gären und Gase entstehen, die Blähungen hervorrufen, die wiederum oft mit Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfen verbunden sind.

Ursache Nr. 2 für Blähungen: Stress und Bewegungsmangel

Der Ausdruck "Stress schlägt auf den Magen" kommt nicht von ungefähr. Unsere Psyche und unser Verdauungstrakt stehen in einer engen Verbindung zueinander. So verursacht Stress im Alltag oder im Beruf bei vielen Menschen Blähungen und Bauchschmerzen.

Um diesen Stress abzubauen, hilft Bewegung. Sie sorgt auch dafür, dass unser Darm aktiv bleibt. Zu wenig Bewegung hingegen kann eine weitere Ursache für Blähungen sein.

Ursache Nr. 3 für Blähungen: Enzymmangel

Ein Mangel an Verdauungsenzymen führt dazu, dass unverdaute Nahrungsmittel in den Dickdarm gelangen und dort von den Darmbakterien unter verstärkter Gasbildung abgebaut werden. Wird die Gasansammlung im Darm höher, ruft dies Blähungen hervor.

 

 
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Buscopan®: Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid. Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartigen Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
Buscopan® plus: Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid, Paracetamol. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei: krampfartigen Schmerzen, bei Erkrankungen des Magens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Dysmenorrhöe). Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

   

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